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Glücklichsein erlernen

 ACHTSAMKEIT

Glück muss im JETZT stattfinden, wer in der Vergangenheit, oder in der Zukunft lebt, kann das eigene Glück leicht verpassen.

Wachtsamkeit kann man täglich üben. Z. B. in der Fussgängerzone, beim Essen, beim Autofahren, überall, können wir uns vornehmen mal einpaar Minuten ganz aufmerksam wahrzunehmen.

Bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben bewirkt viel.

 

MUT

Die eigene Angst in den Griff bekommen, auch wenn es noch so ungemütlich ist:
Im Leben gibt es immerzu Situationen, der Mutbeweisung eines Menschen,
wo man nicht wissen kann, ob es einem gelingt, oder nicht gelingt
eine Situation zu bewältigen.

Mensch muss trotzdem
immer wieder Neues ausprobieren und Mut zeigen.
Ansonsten ändert sich nichts.

Manchmal muß man Menschen vor Augen führen, dass sie in der Lage sind
mehr zu leisten, als sie sich selbst zutrauen.

 

SELBSTVERANTWORTUNG

Wer nicht fähig ist zur Selbstkritik und daher sich, oder seine Vergangenheit nicht ernstnimmt, wird leider nicht bereit sein, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und nach Vorne zu schauen.

Man sollte sich sein Leben nach den Eigenen Wünschen gestalten, und nicht nach den Sternen, oder dem Schicksal richten.

 

AUFRÄUMEN

Mit dem alten Leben abschliessen, Platz für Neues schaffen.

Schlechte Eigenschaften sich merken, aufschreiben...

Jeder Mensch hat so einen inneren Schweinehund,
den er jedes Mal mehr, oder weniger bekämpfen muss.

Wichtig ist, dass man die negativen Eigenschaften erkennt,
die den Schweinehund symbolisieren
und ihn nicht weiter pflegen.

 

FREUNDSCHAFTEN

Jeder Mensch braucht einen besten Freund.

Einen Menschen der Dich immer unterstützt und für Dich da ist, egal was passiert. Jemand, der Dich nimmt, so wie Du bist.

Ideal sind fünf feste Freunde, das haben Wissenschaftler rausgefunden,
wer weniger hat, ist auch weniger glücklich.


Freunde sind wichtig weil...

- der Mensch ein soziales Wesen ist

- der Mensch Geborgenheit braucht

- dem Menschen Entspannung gut tut

 Die Pflege sozialer Kontakte

Der Forscherin im Bereich der positiven Psychologie Jane Dutton (2003) zufolge
kann jede soziale Interaktion
zu einer hochwertigen zwischenmenschlichen Verbindung führen,
die im Leben als Stütze kann.
Bei der Beobachtung sehr glücklicher Menschen
schien ein ausgeprägtes soziales Netzwerk einer der Hauptfaktoren des Glücks zu sein
(Diener, Seligman, 2002) ( http://www.ppc.sas.upenn.edu/positivepsychologyresearch.htm ).


Hochwertige Verbindungen bringen in der Regel gegenseitige Anerkennung hervor,
sie ermutigen gemeinsames Beisammensein und Zusammenarbeit
und laden unsere Energien wieder auf (Fredrickson, 2009:201) ( http://happyvote.prosieben.de/de/happiness_de.xml ). Jane Duttons Forschung beschreibt vier Wege, um diese hochwertige Verbindungen zu knüpfen:


1) Wertschätzende Interaktion. Sei präsent, aufmerksam und positiv.

2) Biete Deinem Gegenüber Deine Unterstützung an.

3) Vertraue! Glaube daran, Deinem Gegenüber vertrauen zu können
und zeig es ihm/ihr.

4) Loslassen ist wichtig. Nimm dir die Zeit, ohne genaues Ziel einfach nur das Leben zu genießen.

Übung: Sprich täglich mindestens mit einer unbekannten Person.

Denke daran, dass Gegenseitigkeit die Basis von zwischenmenschlichen Beziehungen ist. Das bedeutet, dass beide Parteien sich in den Rollen des Gebers und Nehmers abwechseln. ZEIGE Interesse an den Träumen und Ansichten deines Gegenübers. VERSUCHE jede Art der Interaktion mit den Menschen zu verbessern, die Du besser kennenlernen möchtest. Gegenseitige Wertschätzung wird die Folge sein.

 

 

ABBAU EIGENER AGRESSIONEN

(Zum Beispiel: ) Boxen (Physische ruckartige Anstrengung) während jedem Schlage - sich selbst behaupten, sicherer fühlen schlagkräftig für sich hauen und während der Schläge die Ängste Ausschreien. Manchmal ist es schwer Frust und Verletzungen in Worte zu fassen und klar zu benennen. Aber ein lauter kraftvoller Schrei kann emotionale Blockaden lösen. Ein Boxring ist dafür ideal aber letztlich eignet sich jeder Ort an dem man einiegermassen ungestört ist. In der eigenen Wohnung, im Wald, oder unter der Dusche.

 

GESUNDHEIT

regelmäßiger (ausdauerfördernder) Sport steigert das Glücksempfinden. Wegen erhötem Blutkreislauf, werden Glücksstoffe wie 'Serotonin ' ( http://de.wikipedia.org/wiki/Serotonin ) vermehrt ausgeschüttet. Joggen ist also ein Glücksmacher. Wissenschaftler meinen: 'Wenn jeder drei mal 1/2 Stunde in der Woche joggt, wären 50% unserer Ärzte Arbeitslos.'

 

PEINLICHKEITEN

Karaoke ist für viele Menschen der absolute Horror, weil sie die Angst vor eigener Blamage haben. Und ihr mangelndes Selbstbewusstsein deutlich spüren. Wer sich traut aus sich heraus zu gehen und die Meinung Anderer nicht fürchtet kann glücklicher werden. Glück fühlt man dann, wenn man sich auf sich konzentriert und sich nicht immer damit beschäftigt was die Anderen über einen denken mögen. Wir können das Pferd zum Wasser führen, aber trinken muss es schon selbst. Ob Karaoke, eine Reden vor vielen Menschen auf einem ofiziellen Anlass, wie zum Beispiel ein kleiner Scetch auf einer Hochzeitsfeier. Die Angst peinlich zu sein kennt jeder. Diese Angst zu überwinden kann man nur wenn man es einfach tut.

 

DURCHHALTEN

Wenn Menschen ein grosses Ziel vor Augen haben, scheint es im ersten Moment oft nicht machbar. Es ist wie mit einem grossen Stein, den man ins Rollen bringt. Am Anfang braucht man viel Kraft, mit der Zeit , wenn er erst mal rollt, wird es immer leichter. Durchhalten, auch bei herben Rückschlägen, oder wenn Kraft und Geduld zu Ende scheinen, dass kennt jeder von uns! Nicht nur beim Sport, sondern auch bei beruflichen Herausforderungen, oder beim Lernen vor Prüfungen. Man muss ganz bewusst Energie auf sein Ziel bündeln. Nur so entwickelt man die notwendlige Kraft um die Ziele zu erreichen. Jeder Mensch hat verborgene Reserven, die er im Ernstfall aktivieren kann.

 

DANKBARKEIT

Dankbarkeit wird als positiver Gefühlszustand definiert, der entsteht, wenn uns etwas geschenkt wird oder - ganz allgemein - uns eine Handlung zugute kommt. Dankbarkeit ist ein zentraler Bestandteil in vielen Religionen und oft Teil von Ritualen. In Kreisen der positiven Psychologie konnte gezeigt werden, dass ein Dankbarkeitsgefühl für jeden Menschen förderlich sein kann. Robert Emmons (2007)

( http://en.wikipedia.org/wiki/Spiritual_intelligence#Robert_Emmons_.282000.29 ), ein Pionier in diesem Bereich, unterstreicht die Wirkung der Dankbarkeit als Mittel gegen negative Emotionen. Darüber hinaus impliziert Dankbarkeit, dass wir die Dinge nicht als selbstverständlich und gegeben betrachten, sondern dass wir das bereits Vorhandene besser wertschätzen können. Robert Emmons und Michael McCullough (2003) zufolge, können Dankbarkeitsübungen zu stärkerem Optimismus ( http://de.wikipedia.org/wiki/Optimismus ) und generell positiven Gefühlen führen, die Schlafqualität verbessern und eine stärkeren Neigung hervorbringen anderen zu helfen. (Collection of articles on research into gratitude, Emmons, McCullough, 2004.)

Dankbarkeitsübungen führen zu einer Neuausrichtung der eigenen Aufmerksamkeit, die sich in der Folge nicht mehr auf das eigene Scheitern und Enttäuschungen richtet sondern die Selbstachtung und die eigene Würde fördert. Darüber hinaus sorgen Dankbarkeitsgefühle für einen Schutz bei schwierigen und negativen Erfahrungen und Krisen.

Die Fähigkeit Dankbarkeit zu empfinden verbessert das Zusammenleben und zwischenmenschliche Beziehungen. Bösartige Vergleiche mit anderen Menschen und das Aufkommen von Neid bleiben aus. Des Weiteren mindert das Dankbarkeitsgefühl negative Emotionen wie Hass, Verbitterung und Habgier. Letztlich sorgt Dankbarkeit dafür, dass wir die positiven Dinge im Leben nicht als selbstverständlich betrachten und dass wir unsere Aufmerksamkeit auf den Moment im Hier und Jetzt richten. Die untere Übung ist für jeden von Bedeutung, besonders aber für diejenigen, die alles als gegeben und selbstverständlich betrachten und nicht in der Lage sind das wertzuschätzen, was sie bereits haben.

 

Übung: Dankbarkeitstagebuch

Führe Tagebuch über die Dinge, für die du in deinem Leben dankbar bist. Schreibe in einem Zeitraum von 10 Wochen jeden Sonntagabend einen Eintrag ins Tagebuch und folge dabei dieser Anleitung: "Es gibt viele Dinge in unseren Leben, große wie kleine, für die wir dankbar sein können. Denke an die Ereignisse in der letzten Woche und schreibe fünf Dinge in Dein Tagebuch, für die Du dankbar bist".

 

LOSLASSEN

Viele Menschen machen die Fehler überflüssigen Ballast mit zu schleppen. Und dieser Ballast sorgt für Hass und Unzufriedenheit und sie stehen immer im Weg um ein glückliches Leben zu leben. Ballast abwerfen kann man am Besten, wenn man den Menschen, den man am meisten hasst einfach vergiebt. So kann man seine Wut im wahrsten Sinne ablegen.

Wer Hass und Wut Jahrelang mit sich herumträgt kann nicht nach vorne schauen und glücklich werden, die Altlasten werden IMMER IM WEG stehen. Deshalb ist es wichtig zu verzeihen, auch wenn das manchmal sehr schwer fällt.

Es gibt immer zwei Möglichkeiten, wie man in schwierigen Situationen reagieren kann, verbissen Kämpfen, oder einfach loslassen und über den Dingen stehen.

 

HILFSBEREITSCHAFT

Wenn du glücklich sein willst, übe Dich in Mitleid. – Dalai Lama

Man weiß, dass sehr glückliche Menschen häufiger ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben als andere (Diener, Biswas-Diener, 2008: 213) ( http://diener.socialpsychology.org/ ). Studien haben gezeigt, dass ehrenamtliche Mitarbeiter seltener unter Symptomen von Depressionen leiden und verstärkt Glücksgefühle empfinden. Außerdem nehme das Verständnis von Würde und die empfundene Fähigkeit das eigene Leben zu meistern zu.

Die Übungen führen zu einem erhöhten Glücksgefühl. Sie scheinen zu helfen, andere in einem positiveren Licht zu sehen und ein stärkeres Gefühl von Zusammenhalt in der Gemeinschaft zu empfinden. Sie kann außerdem zum Abbau von Gefühlen wie Schuld, Angst und Verzweiflung führen, die man aufgrund der Leiden und Probleme anderer erfahren hat. Man lernt das eigene Glück besser wertzuschätzen. Darüber hinaus sorgt die Übung dafür, dass sich die Aufmerksamkeit nicht auf die eigenen Schwierigkeiten richtet und verhindert somit, dass man sich in ihnen verliert. Zugleich verändert sich das Selbstbild und die Übung führt möglicherweise zu stärkerem Mitleid und Altruismus ( http://de.wikipedia.org/wiki/Altruismus ). Die Schaffung eines stärkeren Bewusstseins ( http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein ) für die Bedeutung des Lebens und für die Wertvorstellungen im Leben führt zu einer generellen Stärkung des Menschen und hat positive Auswirkungen auf das soziale Zusammenleben. Übung: Gute Taten Wähle einen Tag in der Woche, um entweder eine neue oder eine größere gute Tat zu vollbringen.Du kannst Dich auch auf 3 - 5 kleinere Taten konzentrieren.Im letzteren Fall ist es wichtig, diese am gleichen Tagzu verrichten (Lyubomirsky, 2005) ( http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:uh5PdbpTT50J:www.faculty.ucr.edu/~sonja/papers/LSS2005.pdf+Lyubomirsky,+2005&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEESjCzg04ZXmsWOd-d0HD7obq91jXZKtbO5PQjg7kKF-lZGAnVCgS5YLcWUF9Vn9kfvxhV7fObDL1fgW9ZIC8cNoqE5EHrK4xxCWNmq8K9RAUpxrsjk0nrLSrYwVmUv3sXUAAdbRk&sig=AHIEtbTTXKj6di_Ghr5i98L-f0HrFSwmaw&pli=1 ).Halte innerhalb eines Zeitraums von 10 Wochen regelmäßig nach neuen guten Taten Ausschau. - Ansätze finden und lernen auf welche Weise man Dinge verändern kann, man muss dadurch nicht ununterbrochen sich über Dinge beklagen oder herumjammern, wie das doch alles schrecklich ist.

 

FLOW

Der Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi (1990) ( http://de.wikipedia.org/wiki/Mih%C3%A1ly_Cs%C3%ADkszentmih%C3%A1lyi ) legt Nahe, dass sog. "Flow " ( http://de.wikipedia.org/wiki/Flow_%28Psychologie%29 ) Erfahrungen einen zentralen Stellenwert bei der Frage nach Glück darstellen. "Flow " bezeichnet den Prozess des tiefen Eintauchens in eine Aufgabe, die Konzentration der gesamten Aufmerksamkeit auf eine zielgerichtete Tätigkeit und die Fähigkeit dabei alles andere auszublenden.

Die folgenden Eigenschaften sind charakteristisch für den Prozess des Flow: 

1. Die Aufgabe hat klare Ziele.

2. Die Person konzentriert sich völlig auf die Aufgabe. 

3. Verlust des Gefühls des Ich Bewusstseins.

4. Verzerrtes Zeitgefühl.

5. Das Erhalten von direktem Feedback bzgl. des Fortschritts der Aufgabe.

6. Die Fähigkeiten der Person stehen im Einklang mit den Anforderungen der Aufgabe
    (die Aufgabe ist weder zu leicht noch zu schwierig).

7. Die Person hat das Gefühl die Situation unter Kontrolle zu haben. 

8. Die Aktivität führt zu einer Form innerer Erfüllung.
    Zahlreiche Studien haben eine Verbindung zwischen Flow-Erfahrungen
    und Glück im Leben aufgezeigt.

Csikszentmihalyis Buch "Living Well " (1997) beschreibt den folgenden Fall: In einer holländischen psychiatrischen Klinik wurde allen Patienten die Aufgabe gegeben, in einem Zeitraum von 2 Wochen alle Flow-Erlebnisse aufzuschreiben, um dem Personal eine bessere Vorstellung von den Tagestätigkeiten der Patienten und deren Gedanken und Gefühlen zu ermöglichen. Eine der Patienten litt unter chronischer Schizophrenie ( http://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie ) und war seit über 20 Jahren Patientin in der Psychiatrie. Aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung war es schwierig ihren Gedanken zu folgen. Ihre Gefühle äußerte sie so gut wie nie.  Während der zwei Wochen, in denen die Schizophreniepatientin Tagebuch führte, berichtete sie bei zwei Anlässen über positive Gefühle. Beide Anlässe beinhalteten eine Nagelpflegetätigkeit: Das Personal hatte einen professionellen Nagelpfleger eingeladen, um die Patienten in die Geheimnisse dieses Handwerks einzuweihen. Die Patientin war äußerst enthusiastisch und kümmerte sich kurz darauf um die Nägel aller Patienten der Station. Ihre Perspektive veränderte sich so dramatisch, dass sie zur häuslichen Pflege wechseln konnte. Als sie zuhause war, hing sie bald ein Schild mit der Aufschrift "Nagepflege" an ihre Tür und innerhalb eines Jahres verdiente sie ihren Lebensunterhalt als Nagelpflegerin (Csikszentmihalyi 1997: 38). 

ÜbungDie Experience Sampling Methode (ESM)

Schreibe eine Woche lang täglich folgende Dinge um 9.00, 12.00, 15.00, 18.00 und 21.00 Uhr auf. Was tust du gerade?Mit wem bist du zusammen? Auf einer Skala von 1 bis 10, wie glücklich bist du?Auf einer Skala von 1 bis 10, wie stark erlebst du einen Zustand von Flow?Nachdem du eine Woche lang Mitschrift geführt hast, versuche Flow-Erfahrungen am Arbeitsplatz, in zwischenmenschlichen Beziehungen und in deinen Hobbies zu verstärken. 

 

- GLÜCK: -

- lass Deine Emotionen raus

- erforsche wer Du wirklich bist

- Verantwortung für sich selbst übernehmen

- Selbstbestimmung wiederfinden

- pflege gute Freundschaften

- gehe achtsam mit Deinem Körper um

- trau Dich einfach mal peinlich zu sein

- nimm Dein Schicksal selbst in die Hand

- gehe achtsam durchs Leben

- sei mutig

- räume Dein Leben auf

- lerne zu vergeben

- halte durch

 

( Quellen: http://www.prosieben.de/tv/gluecksreport/prosieben-gluecksreport/ , http://happyvote.prosieben.de// )

4.10.11 02:02
 


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